Demonstration Leipzig 07.11.2020

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November 9

Friedliche Demo in Leipzig gebrandmarkt!

Die auch richterlich bewilligte Kundgebung von Querdenken in Leipzig am 07.22.2020 wurde einmal mehr von Behörden, Medien mit Hilfe von Antifa und Linksradikalen Gruppierungen unwahrheitsgemäss (mit ganz klaren Lügenberichten) diffamiert.

Die friedliche und gewaltfreie Kundgebung wurde am späteren Nachmittag grob rechtswidrig aufgelöst. Die Auflösung erfolgte nicht etwa wegen deren Gewaltbereitschaft, wie behauptet wird, sondern angeblich auf Grund, nicht nur für eine Kundgebung völlig absurden Distanz-Auflagen,  nicht eingehalten zu haben.

Doch sei's drum, die Behörden dürfen inzwischen ja jede Absurdität anordnen, an die wir uns zu halten haben. Nur ...


Behörden und Polizei behinderte Querdenken, ihre Auflagen erfüllen zu können.

Distanzen einhalten, das war notabene gar nicht möglich, weil a) den vielen Teilnehmer der Kundgebung auf dem «zu kleinen» Augustusplatz nicht genügend Platz zugestanden wurde und b) von Polizei sowie Gegendemonstranten der Antifa und Linksradikalen eingekesselt waren. Es wurde Ihnen schlicht und einfach keinen Platz zum Ausweiten gewährt.

Eine bewusste taktische Massnahme der Verantwortlichen, welche Länderübergreifend auch an anderen Corona-Demonstrationen wie in Berlin, Bern, Wien immer wieder zu beobachten ist. Auch das deutet stark auf eine international orchestrierte Massnahme hin.

Zum einen also wurde gleichzeitig rund um den Augustplatz, noch Platz für die Gegendemonstration Platz zugebilligt und gleichzeitig aber wurde Querdenken, schon im Vorfeld der Kundgebung, organisatorisch daran gehindert den nötigen Raum für die Kundgebung zu schaffen. Z. B. daran um genügend Lautsprecher aufzustellen um so die Teilnehmer breiter verteilen zu können. (freiepresse.de)

In Videos ist gut zu sehen wie sich Antifa-Gruppierungen, als false flag, unter die friedlichen Teilnehmer der Kundgebung gemischt haben, um anschliessend den Medien die gewünschten Bilder liefern zu können. Trotzdem blieben die Querdenken Teilnehmer ruhig und friedlich. Sie haben sich nicht provozieren lassen. 

Nicht umsonst, konnten denn auch die von Querdenken eingesetzte Anwälte, keine einzige Verhaftung aus der Kundgebung von Querdenken benennen.

Im Gegensatz zu den Gegendemonstranten. Die grosse Mehrheit von Querdenken, waren wohl bereits wieder zu Hause in der warmen Stube, als lange nach Ende der Kundgebung am späteren Abend die Antifa und die Linksradikalen randalierten, die Polizisten Angriffen und die in den Medien gezeigten wüsten Bilder erzeugten.
Selbstverständlich berichten die Hofberichterstatter über die Corona-Kundgebung, und selbstverständlich mit den Krawall-Bilder am Abend.
Doch inzwischen genau so selbstverständlich wie auch üblich, halten sie es für völlig unnötig zu erwähnen, wer den tatsächlich die eigentlichen Krawallbrüder waren. Es waren leider nicht die friedlich auftretenden Teilnehmer der Corona-Kundgebung an den Krawallen. Vielmehr traf man die Gegendemonstranten der Antifa und Linksradikalen vor, welche diese Gewalt ausübten. 

Doch das passt so gar nicht in das Narrativ welches zu verbreiten gilt. Aber wen kümmert das schon. Die durch zwang Finanzierung hoch überbezahlten Medien, ja diese Hofberichterstatter berichten, als gäbe es keine Skrupel, einfach genau das Gegenteil und belügen damit seine Lesern ganz bewusst.
Das stellt auch kein problem für die Glaubwürdigkeit dar. Denn die grosse Mehrheit der Bevölkerung, welche nicht an der Kundgebung sein konnten, können ja nicht das Gegenteil belegen. Auch der Irrglaube, die Medien berichten sachlich und korrekt, hält sich hartnäckig in der Bevölkerungsschicht.

Klar, ein Verschwörungtheoretiker. Wirklich…?


Glauben bis zum geht nicht mehr

Sowas können eigentlich nur noch dogmatisch indoktriniere und verwirrte glauben. Z. B. die Leichtgläubigen, welche tatsächlich noch immer glauben, dass die Regierung der Bevölkerung wohlgesinnt sei oder dass sie, durch unsere Mainstream Medien, wahrheitsgemäss und voll umfänglich informiert werden würden.

Es sind selben dogmatisierten Menschen, welche Politikern wie Albrecht Pallas (SPD) welcher eine Sondersitzung fordert, begeistert zuhören. Oder ein Roland Woller (CDU) der  es gar für unverantwortlich hält, solches überhaupt zuzulassen. Mit "solches" ist ein ureigenstes Recht eines jeden Bürgers und eine richterlich bewilligte Kundgebung notabene dazu, gemeint. (News.de).  Diese volksverachtenden Politiker motzen darüber, dass Richter den Kläger, wenn auch mit absurden Auflagen, zustimmten.

Dass den Richter, vielleicht auf Grund der Gesetzeslage, es gar nicht möglich war ein anderes Urteil fällen zu können, darauf kommen diese Protagonisten aber nicht.
Dabei sind die Richter doch sehr wohl auch dafür bekannt, dass sie mit ihren durchaus vorhandenen Interpretationsspielraum auffallend oft gewillt sind, eine Entscheidungsfindung zugunsten der linksextremen Forderungen bis ans Limit auszureizen. Eine Tatsache welche Linksradikale eigentlich schätzen müssten. Als Beispiel wird auf die Anordnung vom Berliner Innensenator Geisel (SPD) für die Sonderrechte, welche ausschliesslich für eine Linksextreme Gruppierung an der Friedrichshain-Kreuzberg in Berlin, vergeben wurden. Siehe Neverforgetniki.

Das fatale, die Leichtgläubigen orientieren sich in Tat und Wahrheit an Politiker, welche tatsächlich glauben, über dem Gesetz stehen zu dürfen. Inzwischen dürfen sie sogar (ohne Aufschrei) in aller Öffentlichkeit fordern, die Richter hätten sich an ihre Anweisungen zu halten. 

Wer solche demokratischen Hammerschläge noch immer nicht versteht, wird erst wieder aufwachen, wenn es kein Zurück mehr gibt.


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Leipzig hat geliefert

... friedlich!

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