Expertenstimmen zu Corona

Keine Frage, die Corona-Informationspolitik der Regierung und beratenden Experten kann, ungestraft, für eklatant fahrlässig bis lügenhaft betitelt werden.

Die systemgesteuerten Leitmedien, welche eigentlich als vierte Gewalt kritische Fragen stellen sollten, sind zum Sprachrohr der Regierung verkommen. Sie betreiben nicht nur Propaganda, sondern mit verstörenden und unpassenden Bildern auch richtiggehend Panikmache. Unzählige Gegenstimmen von hochrangigen Experten werden verschwiegen, unterdrückt, diskreditiert oder sogar richtiggehend mit Rufmord entgegnet.

Einen Diskurs findet mitnichten statt.

Doch es gibt sie trotzdem, die Gegenstimmen zu den Corona Massnahmen.

Und nicht zu knapp!

Corona Gegenstimmen querbeet, von Professoren, Fachärzten, Virologen, Juristen, Wissenschaftler oder Fachexperten.

Bemerkung: Die meisten dieser Professoren, Ärzte, Virologen und Fachexperten riskieren mit ihren Aussagen nichts weniger als ihren Job oder aber öffentlich diskreditiert zu werden. Ihr Mut und den gezeigten Charakter verdient unseren Respekt und unseren Dank, wie ich meine.

Und wer hofft, eine Corona-Untersuchung-Kommission könnte etwas zur Wahrheitsfindung beitragen, kann das bei der Umfrage kundtun.

Dr. med. Claus Köhnlein

Internist, Facharzt für Innere Medizin

Die Epidemie, die nie da war

„Sie können die Ansteckung nicht verhindern. Die Asymptomatischen sind ja genauso Virenverbreiter wie die Symptomatischen. (…) Die Symtomatischen sind eigentlich weniger ansteckend wie die Asymptomatischen, die noch in der Inkubationszeit sind. (…) Es ist völlig aussichtslos gegen eine virale Durchseuchung schützen zu wollen. Deswegen sind die Maßnahmen, die im Moment getroffen werden, völlig abwegig.“

Wäre ich Gesundheitsminister würde ich den Corona-PCR-Test sofort und für immer vom Markt nehmen

Dabei offenbarte ein Blick hinter die Kulissen immer wieder ein ähnliches Bild: Es wurde ein neues Virus entdeckt, „Experten“ prophezeiten Schreckensszenarien mit einer ungeheuerlichen Bedrohung der Weltbevölkerung und angesehene Medien inszenierten eine Krise — zu der es schließlich nicht kam.
Etwa zu Zeiten der Vogelgrippe in den Jahren 2003 bis 2006, als die Weltgesundheitsorganisation (WHO) den Tod von zwei bis sieben Millionen Menschen ankündigte (1). Tatsächlich starben stattdessen weltweit gerade einmal 158 Personen

Professor Dr. Stefan Hockertz

deutscher Wissenschaftler und Unternehmer, Immunologe und Toxikologe.

Masern sind deutlich gefährlicher

„Das Virus hat nach meiner Auffassung – und da habe ich eine große Übereinstimmung mit viele anderen Medizinern – in etwa die gleiche Gefährlichkeit wie Influenza. Wir sehen das an den Todesraten, die in etwa bei 0,3 bis 0,7 Prozent liegen. Das entspricht dem, was wir bei Influenza auch sehen. Der Verlauf ist ähnlich. Also es ist ein Erkrankung des
Hals-Nasenbereiches bis hin zur Lunge. Das ist eine Infektion, die ähnlich verläuft wie Influenza und auch ähnlich ansteckend ist.

Nicht das Virus, sondern die Angst davor macht krank

Das Coronavirus SARS-CoV-2 ist in seiner Gefährlichkeit mit der bekannten Influenza vergleichbar, die wir schon in früheren Jahren hatten. “Corona” ist nicht die Pest, es ist nicht Ebola und sogar Masern sind gefährlicher. Die getroffenen Maßnahmen sind überzogen und ruinieren mehr Menschen als das Virus selbst.

Dr. med. Miriam Bräuer,
Dr. med. Christine Decker,
Nicola Fels,
Dr. med. univ. Klaus Lesacher,
Prof. Dr. med. David Martin,

Dr. med. Karin Michael,
Dr. med. Silke Schwarz,
Lena Zipperle

pädagogisch-medizinische Arbeitsgruppe Witten/Herdecke

Kinderärzte gegen falsche Coronamassnahmen

Juristisch befinden wir uns da im direkten Gebiet der Kindeswohlgefährdung gegen unsere Kinder in der Schule und Kindergarten durch unsinnige und falsche Massnahmen gegen eine wie auch immer geartete Coronabedrohung.
Kinder und Jugendliche sind nicht gefährdet und sind nicht gefährlich in der Corona-Pandemie. Mit ihrem Erkranken könnten sie sogar zum Schutz anderer beitragen (Gruppenimmunität)

Weitere unterzeichnende Pädagog*Innen und Ärzt*Innen:

Dr. med. Michaela Glöckler, Claudia McKeen, Georg Soldner, Dr. med. Bart Maris, Dr. med. Daniel Moos, Dr. med. Wolf Marstaller, Dr. med. Dorothea Veltkamp, Wiebke Jochumsen, Roland Jochumsen, Markus Wegner, Uwe Schiller, Dr. med. Michael Knoch, Benjamin Herrmann, Stella Hutnicka-Rolka, Dr. med. Tillman Fellmer, Dr. med. Renate Karutz, Antje Liechti, Dr. Reinhard Kindt, Tobias Jungermann, Dr. med. Martin Wassermeyer, Dr. med. univ. Henrik Szőke, Dr. med. Arne Schmidt, Dr. med. Christoph Bernhardt, Uwe Momsen, Dr. Justine Büchler, Prof. Dr. med. Sven Hildebrandt, Marion Körner, Dr. Irene Stiltz, Dr. med. Susanne Hofmeister, Dr. med. Verena Eickel Buchmann, Dr. med. Cornelia Buldmann, Dr. med. Andrea Seemann, Veronika Constantin, Senin Constantin, Dr. Ulrich Gutdeutsch, Dr. med. Johannes Portner, Katharina Schlüter, Christoph Buschmann, Tatjana Ramazani, Angela Sichelschmidt, Coelestine Sichelschmidt, Marie-Sophie Sichelschmidt, Dr. med. Annemarie Balliel, Wolfgang Streit, Dr. Karl-Reinhard Kummer, Annette Kaufmann, Dr.med. Katrin Meitsch, Dr. med. Tobias Daumüller, Dr. med. Christoph Michels, Christoph Junge, Dr. med. Christa M. Ratjen, Julia Veil, Christine Saahs, Dr. med. Simone Hoffmann, Dr. med. Wolfram Faber, Dr. med. Nina Klinger, Dr. med. Johann Pohl, Juliane Rüchel, Dr. Roswitha Kuhl-Jockel, Dr. med. Astrid Lindberg, Dr. med. Jost Christian Deerberg, Barbara Zacherl, Christian Liechti, Dr. med. Volker Hentschel, Dr. med. Dietrich Schlodder, Angelika Maaser, Dr. Cornelia Wagner, Daniel Stächele, Dr. med. Marion Debus, Petra Stemplinger, Bettina Kröner-Spruck, Dr. med. Peter Thilemann, Dr. med. Susanne Wicht, Dr. med. Martina Franziska Schmidt, Ilona Neisecke, Tanja Popp, Dr. med. Gabriele Schaefermeyer, Dr. med. Heinrich Schaefermeyer, Bert Raderschatt, Anja Andreae, Dr. med. Christian Grah, Dr. med. Claudia Morawe-Weisheit, Dr. med. Ingmar Silberbaur, Gesa Sitaras, Ulrike Steurer, Aune Hinz, Dr. med. Maria Bovelet, Kirsten Matthäus, Dr.med. Thengis Tsouloukidse, Dr. med. Hannes Wieting, Dr. med. Christian Rummel, Stefanie Aurig, Solco Aurig, Jule Quadflieg, Olga Davidoff, Frances Brestowski, Cécile Hertel-Alghariz, Gerhard Stocker, Iris Stocker, Torsten 4 Akelbein, Jenny Stark, Ingrid Bachmann, Anna Plaza, Theresa Bauer, Dr. med. Christina Plath, Michael Lehmann, Dr. med. Christina Sanwald, Dr. med. Mathias Poland, Dr. med. Johannes Portner.

Professor Dr. Klaus Püschel

Rechtsmediziner und Chef der Hamburger Rechtsmedizin

„Ohne Vorerkrankung ist in Hamburg an Covid-19 noch keiner gestorben“
„Dieses Virus beeinflusst in einer völlig überzogenen Weise unser Leben. Das steht in keinem Verhältnis zu der Gefahr, die vom Virus ausgeht. Und der astronomische wirtschaftliche Schaden, der jetzt entsteht, ist der Gefahr, die von dem Virus ausgeht, nicht angemessen. Ich bin überzeugt, dass sich die Corona-Sterblichkeit nicht mal als Peak in der Jahressterblichkeit bemerkbar machen wird ...“

Professor Dr. Henrik Ullum

Rigshospitalet Kopenhagen, Dänemark, Section for Transfusion
Medicine, Centre of Diagnostic Investigation

Sterblichkeit wird wahrscheinlich in Promille gezählt:
„‚Wir kommen zu einem viel niedrigeren Wert von 1,6 Promille. Wenn wir also 1.000 Dänen haben, die diese Infektion hatten, dann gibt es ein bis zwei, die damit gestorben sind.‘ (…) Zusammen mit Kollegen führte er Blutuntersuchungen von knapp 1.500 Blutspendern durch (…) Das Blut wurde verwendet, um auf Coronavirus-Antikörper zu testen, und vorläufige Ergebnisse werfen ein neues Licht auf die Anzahl der Infizierten.“

Professor Dr. Wolfram Meyerhöfer

Professor für Mathematik-Didaktik

Die Infektionsrate sei „gar nicht die zentrale Frage“, meinte er. „Zu fragen ist, ob es eigentlich schlimm ist, wenn viele Menschen mit Corona infiziert sind.“

„‚Wer rechnen kann und ein Zahlenverständnis hat, ist dem Schwindel der Statistik nicht wehrlos ausgesetzt. Das erweist sich gerade in der Corona-Krise als nützlich.‘ Meyerhöfer sieht ‚auch eine Krise der mathematischen Bildung‘. ‚Wir sehen rasant steigende Infizierten-Zahlen, und diese Kurve ängstigt uns.‘ (…) ‚Es sind Zahlen, die Kontaktsperren und Geschäftsschließungen legitimieren‘ (…) Meyerhöfer verweist auf den statistischen Umgang mit den Verstorbenen: ‚In der statistischen Praxis wird ein Mensch, der mit Corona stirbt, als ein an Corona Gestorbener gezählt. Ob er an Corona gestorben ist, geht daraus nicht hervor.'“

Thesenpapier zur Pandemie im PDF

Prof. Dr. Matthias Schrappe, 

Hedwig François-Kettner,

Dr. Matthias Gruhl, Franz Knieps, 

Prof. Dr. Holger Pfaff,

Prof. Dr. Gerd Glaeske,

Thesenpapier zur Pandemie durch SARS-CoV-2/Covid-19.

„Die Zahl der gemeldeten Infektionen hat nur eine geringe Aussagekraft, da kein populationsbezogener Ansatz gewählt wurde, die Messung auf einen zurückliegenden Zeitpunkt verweist und eine hohe Rate nicht getesteter (v.a. asymptomatischer) Infizierter anzunehmen ist. (…) Die allgemeinen Präventionsmaßnahmen (z.B. social distancing) sind theoretisch schlecht abgesichert, ihre Wirksamkeit ist beschränkt und zudem paradox (je wirksamer, desto größer ist die Gefahr einer ‚zweiten Welle‘) und sie sind hinsichtlich ihrer Kollateralschäden nicht effizient.“

Dr. Thomas Jefferson

Epidemiologe und Research Fellow der University of Oxford, Großbritannien

Die wissenschaftliche Beweislage für den Sinn solcher Maßnahmen ist gering, zeigt eine aktuelle Auswertung um Prof. Dr. Tom Jefferson
14 Studien untersuchten die Wirksamkeit von Atemschutzmasken, um die Ausbreitung viraler Infektionen bei Beschäftigten im Gesundheitswesen und in der Bevölkerung …
Das Ergebnis: Weder die Fälle von Grippe-ähnlichen Erkrankungen (Influenza-Like Illness [ILI]), noch die im Labor bestätigten Influenza-Fälle wurden durch das Tragen der Masken signifikant reduziert – dies galt für die allgemeine Bevölkerung, aber auch für Beschäftigte im Gesundheitswesen.
Es fand sich dabei auch kein Unterschied zwischen chirurgischen Masken und N95 Masken, …

Aus China sind neue Erkenntnisse aufgetaucht, die darauf hindeuten, dass die große Mehrheit der Coronavirus-Infektionen nicht zu Symptomen führt.

„Tom Jefferson, ein Epidemiologe und ehrenamtlicher Forschungsstipendiat am Zentrum für evidenzbasierte Medizin der Universität Oxford, sagte, die Ergebnisse seien ’sehr, sehr wichtig‘. Er sagte dem BMJ: ‚Die Stichprobe ist klein, und es werden mehr Daten zur Verfügung stehen. Außerdem ist nicht klar, wie diese Fälle genau identifiziert wurden. Aber sagen wir einfach, dass sie verallgemeinerbar sind. Und selbst wenn sie zu 10% ausfallen, deutet dies darauf hin, dass das Virus überall ist. Wenn – und ich betone, wenn die Ergebnisse repräsentativ sind, dann müssen wir fragen: Warum zum Teufel sperren wir uns ein?’“

Aus China sind neue Erkenntnisse aufgetaucht, die darauf hindeuten, dass die grosse Mehrheit der Coronavirus-Infektionen nicht zu Symptomen führt.

Es war eigentlich schon früh klar, dass das eine Luftnummer war. Die ersten Zahlen aus Australien hatten gezeigt, dass das eine ganz milde Grippe sein würde. Aber das wurde komplett ignoriert.
Milliardengrab Schweinegrippe: Wer steuerte die WHO?,

Professor Dr. Knut Wittkowski

New York, USA. Experte für die Ausbreitung von Epidemien

»Social Distancing wird zu mehr Toten führen!«
Der Mensch ist sozial, und selbst in Zeiten sozialer Distanz haben man Kontakte, und jeder dieser Kontakte könnte die Krankheit übertragen. Es lässt sich verlangsamen, und dann wird es keine Herdenimmunität aufbauen. Aber verhindern lässt sich die Ansteckung nicht. Und es wird unendlich andauern, wenn man die Infektion eindämmt.
„Sowohl in China als auch in Südkorea begann die soziale Distanzierung also erst lange,
nachdem die Zahl der Infektionen bereits rückläufig war, und sie hat sich daher nur sehr
wenig auf die Epidemie ausgewirkt. Das bedeutet, dass man dort bereits Herdenimmunität
erreicht hatte, oder man stand kurz davor, die Herdenimmunität zu erreichen. Sie stand
unmittelbar bevor. Aber durch die Anordnung der sozialen Distanzierung verhinderten sie,
dass es tatsächlich zum Endpunkt kam, weshalb wir auch einige Wochen nach dem
Höhepunkt noch immer neue Fälle in Südkorea sehen.“

Professor Dr. Dr. Martin Haditsch

Facharzt für Mikrobiologie, Virologie und Infektionsepidemiologie, Österreich.

„Nach langer Bedenkzeit wende ich mich an die verbliebenen Vernunftbegabten. Und ich möchte mir trotz möglicher Anfeindungen, Shit Storms oder Stigmatisierung das Recht nicht nehmen lassen, Kommentare von Journalisten, sogenannten Experten sowie Entscheidungen politischer Verantwortungsträger kritisch zu hinterfragen. (…) Prozentsatz von schweren Fällen und Todesraten um den Faktor 10 überschätzt. (…) Wer das aktuelle Vorgehen fälschlicherweise als angemessen bewertet, müsste dies anlässlich der jährlichen Influenza-Daten bei uns wohl jedes Jahr in der Influenza-Saison mit gleicher Konsequenz aufs Neue erfordern müssen.“

Dr. Matthias Thöns

Facharzt für Anästhesiologie Notfall-, Schmerz- und Palliativmedizin

Es ärgert mich maßlos, dass die Denke der Bevölkerung und der Politik weltweit in die falsche Richtung geht. Was wir hier machen, verstößt gegen jedes ethische Prinzip
Früher nannte man die Lungenentzündung am Ende des Lebens den Freund des alten Menschen. Und jetzt geht man her, diagnostiziert die Corona-Infektion und macht daraus einen Intensivfall und kann die Patienten natürlich trotzdem nicht retten. Die sind einfach zu schwer krank.

Professor Sam Vaknin

Israel

„In meinem ersten Video zu COVID-19 schlug ich vor (…), dass die Todesrate bei etwa 0,7% liegen sollte. Heute wurde mir das Gegenteil bewiesen. Die Zahl der Todesfälle liegt tatsächlich bei einem Zehntel davon. Hier ist die ungeschminkte Wahrheit: COVID-19 ist nicht viel schlimmer als eine schlimme Grippe.“

Professor Dr. Eran Bendavid

Professor Dr. Jay Bhattacharya

sind Medizin-Professoren an der Stanford-Universität, USA.

»Positiv getestet« und »infiziert« ist nicht das Gleiche

Ist das Coronavirus wirklich so tödlich, wie behauptet wird? Die aktuellen Schätzungen der Sterblichkeitsrate bei COVID-19 könnten rechnerisch um Größenordnungen zu hoch sein.
„Die Furcht vor Covid-19 basiert auf seiner hohen geschätzten Todesrate – laut Weltgesundheitsorganisation und anderen Organisationen sind 2 bis 4% der Menschen mit bestätigtem Covid-19 gestorben. (…) Wir glauben, dass diese Schätzung zutiefst fehlerhaft ist. (…) Wenn die Zahl der tatsächlichen Infektionen viel größer ist als die Zahl der Fälle – um Größenordnungen größer – dann ist auch die tatsächliche Sterblichkeitsrate viel niedriger. Das ist nicht nur plausibel, sondern nach dem, was wir bisher wissen, auch wahrscheinlich.“

Professor Dr. John Oxford

Queen Mary Universität London, Großbritannien, weltweit führender Virologe und Influenza-Spezialist

„Persönlich würde ich sagen, dass der beste Ratschlag ist, weniger Zeit mit dem Anschauen von Fernsehnachrichten zu verbringen, die sensationell und nicht sehr gut sind. Ich persönlich halte diesen Covid-Ausbruch für eine schlimme Wintergrippeepidemie. In diesem Fall hatten wir im letzten Jahr 8000 Todesfälle in den Risikogruppen, d.h. über 65% Menschen mit Herzkrankheiten usw. Ich glaube nicht, dass der aktuelle Covid diese Zahl überschreiten wird. Wir leiden unter einer Medienepidemie!“

Professor Dr. Sucharit Bhakdi

Facharzt für Mikrobiologie und Infektionsepidemiolgie, ehemaliger Leiter des Instituts für Medizinische Mikrobiologie und Hygiene der Universität Mainz.

Mit offenem Brief an die Bundeskanzlerin

„In der Infektiologie wird zwischen Infektion und Erkrankung unterschieden. Es sollten also nur Patienten mit Symptomen – wie in diesem Fall Fieber oder Husten – als Neuerkrankungen in die Statistik eingehen. Mit anderen Worten: Eine Neuinfektion, festgestellt durch einen Labortest, bedeutet nicht zwangsläufig, dass wir es mit einem neu
erkrankten Patienten zu tun haben, der ein Krankenhausbett benötigen wird. (…) Drakonische Maßnahmen, die die Grundrechte der Menschen auf so umfassende Weise einschränken, dürfen doch nur verhängt werden, wenn es gesicherte Hinweise dafür gibt, dass ein neues Virus überaus gefährlich ist. (…) Gab es je einen solchen wissenschaftlich begründeten Hinweis für COVID-19? Aus meiner Sicht lautet die einfache Antwort: Nein.“
Die Anti-COVID19-Maßnahmen der Regierung] sind grotesk, absurd und sehr gefährlich [...] Die Lebenserwartung von Millionen wird verkürzt. Die schrecklichen Auswirkungen auf die Weltwirtschaft bedrohen die Existenz unzähliger Menschen. Die Folgen für die medizinische Versorgung sind tiefgreifend. Schon jetzt werden die Leistungen für bedürftige Patienten reduziert, Operationen abgesagt, Praxen leer, Krankenhauspersonal schwindet. All dies wird sich tiefgreifend auf unsere gesamte Gesellschaft auswirken.

All diese Maßnahmen führen zu Selbstzerstörung und kollektivem Selbstmord, der auf nichts als einem Spuk beruht.

Maßnahmen sinnlos und selbstzerstörerisch

„Wenn ein Virus nicht selbst tötet oder allein tötet, sondern nur im Verbund mit anderen Krankheiten, dann darf man dem Virus nicht die Schuld allein in die Schuhe schieben. Dass dieses passiert bei COVID-19 ist nicht nur falsch, sondern gefährlich irreführend. Weil dadurch vergisst man, dass viele andere Faktoren – lokale Faktoren – mit eine
entscheidende Rolle spielen können. (…) Ich kann nur sagen: Diese Maßnahmen sind selbstzerstörerisch und dass, wenn die Gesellschaft die akzeptiert und durchführt, gleich dieses einem kollektiven Selbstmord.“

Professor Dr. Hendrick Streeck

Professor für Virologie und Direktor des Instituts für Virologie und HIV-Forschung an der Medizinischen Fakultät der Universität Bonn.

Der typische Covid-19-Patient zeigt nur milde Symptome. Zu dem Ergebnis kommt auch eine chinesische Studie aus der Metropole Shenzhen, die herausgefunden hat, dass 91 Prozent der Infizierten nur milde bis moderate Symptome zeigen
„In Heinsberg etwa ist ein 78 Jahre alter Mann mit Vorerkrankungen an Herzversagen gestorben, und das ohne eine Lungenbeteiligung durch Sars-2. Da er infiziert war, taucht er natürlich in der Covid-19-Statistik auf. Die Frage ist aber, ob er nicht sowieso gestorben wäre, auch ohne Sars-2. In Deutschland sterben jeden Tag rund 2500 Menschen, bei
bisher zwölf Toten gibt es in den vergangenen knapp drei Wochen eine Verbindung zu Sars-2. Natürlich werden noch Menschen sterben, aber ich lehne mich mal weit aus dem Fenster und sage: Es könnte durchaus sein, dass wir im Jahr 2020 zusammengerechnet nicht mehr Todesfälle haben werden als in jedem anderen Jahr.“

Professor Dr. Gérard Krause

Leiter des Bereich Epidemiologie am Helmholtz-Zentrum für
Infektionsforschung

Kontaktsperre und Co gefährlicher als Corona

Diese schwerwiegenden gesamtgesellschaftlichen Maßnahmen müssen wir so kurz und so niedrig intensiv wie möglich halten, denn sie könnten möglicherweise mehr Krankheits- und Todesfälle erzeugen als das Coronavirus selbst.
Wir wissen, dass zum Beispiel Arbeitslosigkeit Krankheit und sogar erhöhte Sterblichkeit erzeugt. Sie kann Menschen auch in den Suizid treiben. Einschränkung der Bewegungsfreiheit hat vermutlich auch weitere negative Auswirkung auf die Gesundheit der Bevölkerung.“

Dr. Anders Tegnell

Leiter der schwedischen Gesundheitsbehörde

Entweder man erreicht eine Herdenimmunität oder man findet einen Impfstoff.
Da es keinen Impfstoff gibt, bleibt nur noch die erste Variante übrig. Tatsächlich hat Schweden bereits einen hohen Immunitätsgrad erreicht.
„Das ist nicht der Eindruck, den ich aus Gesprächen mit meinen Kollegen in Deutschland habe. Wir sind uns einig, etwa darin, dass es zu diesem Zeitpunkt sinnlos ist, die Grenzen zu schließen. Wir sind uns auch einig darin, dass es nötig ist, soziale Kontakte zu minimieren. Wir sind uns aber auch darin einig, dass es sehr schwer abzusehen ist, was
passiert, wenn man Schulen schließt. Viele Dinge passieren, wenn man das macht: Die Kinder sind davon betroffen, die Gesellschaft, besonders die Eltern. (…) Das bedeutet, dass der Effekt dieser Maßnahme auf die öffentliche Gesundheit viel schlimmer sein wird als die Ausbreitung des Viruses in einer Schule.“
Im Herbst wird es eine zweite Welle geben. Schweden wird eine hohe Immunität haben.

Die Zahl der Covid-19-Toten ist in Schweden, umgerechnet auf die Bevölkerungszahl, höher als in anderen nordischen Ländern. Davon lässt sich Tegnell nicht beirren, im Gegenteil: Langfristig werde sich der schwedische Sonderweg auszahlen. Sein Land werde deswegen weniger stark getroffen werden als andere europäische Länder, sagte Tegnell der «Financial Times». Tegnell schätzt, dass Ende Mai rund 40 Prozent der Menschen in Schwedens Hauptstadt Stockholm immun sein werden.

Beate Bahner

Fachanwältin für Medizinrecht, Autorin von fünf medizinrechtlichen Fachbüchern.

Der seit 70 Jahren einmalige Shutdown, zu dem das Infektionsschutzgesetz ausdrücklich nicht berechtigt, verletzt in gravierender Weise das verfassungsrechtliche Prinzip der Verhältnismäßigkeit...
„Die Maßnahmen der Bundes- und Landesregierung sind eklatant verfassungswidrig und verletzen in bisher nie gekanntem Ausmaß eine Vielzahl von Grundrechten der Bürgerinnen und Bürger in Deutschland. (…) Wochenlange Ausgehbeschränkungen und Kontaktverbote auf Basis der düstersten Modellszenarien (ohne Berücksichtigung sachlichkritischer Expertenmeinungen) sowie die vollständige Schließung von Unternehmen und Geschäften ohne jedweden Nachweis einer Infektionsgefahr durch diese Geschäfte und Unternehmen sind grob verfassungswidrig.„

Professor Dr. Michael Levitt

Professor für Biochemie, Stanford University, USA. Nobelpreis für Chemie 2013.

Nicht mehr als 10 Menschen werden in Israel an den Folgen der neuartigen Coronavirus-Krankheit COVID-19 sterben...
“’Was wir brauchen, ist die Panik zu kontrollieren‘, sagte er. Im Großen und Ganzen wird es uns gut gehen. (…) Aber er wirft den Medien auch vor, unnötige Panik zu verursachen, indem sie sich auf die unerbittliche Zunahme der kumulativen Zahl der Fälle konzentrieren und Prominente ins Rampenlicht rücken, die sich mit dem Virus infizieren. Im Gegensatz dazu hat die Grippe seit September 36 Millionen Amerikaner erkrankt und schätzungsweise 22.000 getötet, so die CDC, aber diese Todesfälle werden weitgehend nicht gemeldet.”

Professor Dr. Karin Mölling

international renommierte Virologin. Ehemalige Direktorin des
Instituts für Medizinische Virologie in Zürich, Schweiz. Verdienstkreuz 1. Klasse der BRD

„Ausgangssperren sind jetzt das falsche Mittel“
„Ich empfinde, was im Moment läuft, ist das, was wir mehr oder weniger jeden Winter erleben. (…) Die Ansteckung ist hoch. Aber die Krankheit ist aus meiner Sicht nicht so schlimm wie die Influenza. (…) Ich bin der Ansicht, dass man eigentlich hier selektiv nur eine Sache anschaut und die mit einer gewissen Panik füllt. (…) Ich bin der Ansicht, dass
wir solche Situationen schon mehrfach hatten und dass jetzt in Bezug auf die Maßnahmen der Bogen überspannt wird. (…) Wir brauchen Luft und Sonne, Luft verdünnt die Viren und Sonne mit UV Licht tötet sie. Aber bloß keine Ausgangssperre! Auf der Straße steckt man sich nicht an!“

Professor Dr. Otfried Jarren

Institut für Kommunikationswissenschaft und Medienforschung der Universität Zürich, Präsident der Eidgenössischen Medienkommission in der Schweiz

„Covid-19. Scharfe Kritik an ARD und ZDF wegen Berichterstattung zum Coronavirus. (…) Dadurch inszeniere das Fernsehen zugleich Bedrohung und exekutive Macht – und betreibe ‚Systemjournalismus‘. (…) Die Chefredaktionen haben abgedankt‘, folgert Jarren. In der Berichterstattung fehlten ‚alle Unterscheidungen, die zu treffen und nach denen zu fragen wäre: Wer hat welche Expertise? Wer tritt in welcher Rolle auf?‘ Gesendet würden zudem größtenteils einzelne Statements, eine echte Debatte zwischen Expertinnen und Experten entstehe nicht, schreibt der  Medienwissenschaftler.“

Professor Dr. Gerd Bosbach

emeritierter Professor für Statistik, Mathematik und empirische Wirtschafts- und Sozialforschung und Mit-Autor des bekannten Buches „Lügen mit Zahlen“.

Schluss mit Irreführung: „Wir brauchen harte, gesicherte Fakten statt nur scheinbar objektive“.

„Zunächst: Mit der Verdreifachung der Tests ergab sich auch etwas mehr als eine Verdreifachung der positiv Getesteten. Diese Verdreifachung wurde den Bürgerinnen und Bürgern als Verdreifachung der Infizierten vorgeführt. (…) Weitreichende Entscheidungen bedürfen gesicherter Grundlagen. Genau das ist bisher vernachlässigt worden. Die
wiederholte Gleichsetzung der Zahl positiv Getesteter mit der Zahl der Infizierten vernebelt den Blick, die Zählweise bei Corona-Toten ebenfalls. (…) Der Maßstab der Regierung, ab wann eine Abschwächung der Maßnahmen geboten ist, basiert auf einer Scheinzahl von Infizierten, die aber nichts mit der Realität gemein hat.“
Um es salopp zu sagen: Wenn sie in dieser Gruppe morgen doppelt so viele Menschen testen wie heute, werden sie morgen wahrscheinlich auch fast doppelt so viele Infizierte finden wie heute.

Solchen Wissenschaftlern würde ich gerne Kamera oder Mikrofon entziehen

„Ich habe eine wissenschaftliche Studie über Chloroquin und Viren durchgeführt, die vor dreizehn Jahren veröffentlicht wurde. Seitdem haben vier weitere Studien anderer Autoren gezeigt, dass das Coronavirus auf Chloroquin reagiert. Nichts davon ist neu. Dass die Gruppe von Entscheidungsträgern nicht einmal über die neueste Wissenschaft Bescheid weiß, verschlägt mir den Atem. Wir wussten über die mögliche Wirkung von Chloroquin auf kultivierte Virusproben Bescheid. Es war bekannt, dass es ein wirksames Antivirenmittel ist.“

Pandemie Regel der WHO


WHO veränderte Pandemie-Definition im Mai 2009

Im Mai 2009 streicht die WHO zwei wesentliche Punkte der Pandemie-Definition. Früher waren eine ‹enorme Anzahl von Todesfällen und Erkrankungen› in ‹mehreren Staaten› die Bedingung. Das ist heute nicht mehr so. Nun reicht zur Ausrufung einer Pandemie, dass sich die Erreger schnell und massiv in mindestens zwei der sechs WHO-Regionen ausbreiten...  Wie viele Menschen weltweit sterben oder erkranken, ist kein Kriterium mehr für eine Pandemie

Dr. Norbert Häring

Journalist und Wirtschaftswissenschaftler.

Die totalitäre Horrorvision des Weltwirtschaftsforums soll Wirklichkeit werden.

„Totale algorithmische Bevölkerungskontrohttps://ch-vuk.ch/lle. Wer in Wuhan keinen grünen Button auf seinem Überwachungs-Smartphone vorweisen kann, der signalisiert, dass man wahrscheinlich nicht infiziert ist, der kann sich höchstens zu Fuß bewegen und darf Restaurants und ähnliches nicht betreten. In Südkorea werden Aufnahmen von Überwachungskameras, Kreditkartendaten und GPS-Daten ausgewertet, um potentielle Virusträger zu identifizieren und zu verfolgen. Covid-19 ist wie ein Himmelsgeschenk für die Pläne des Weltwirtschaftsforums. (…) Und dank Covid-19 finden sehr viele Menschen diese totalitären Möglichkeiten jetzt sogar erstrebenswert.“

Dr. Bodo Schiffman

Mediziner

Ein Brief an Dr. Bodo Schiffman

...als Facharzt für Pathologie und Neuropathologie teile ich Ihre Ausführungen zum Thema Autopsie bei Corona-Patienten voll und ganz . In diesem Zusammenhang möchte ich darauf hinweisen, dass sich das RKI aus Gründen des Infektionsschutzes gegen Obduktionen ausspricht! Zitat:
"Eine innere Leichenschau, Autopsien oder andere aerosolproduzierenden Maßnahmen sollten vermieden werden. Sind diese notwendig, sollten diese auf ein Minimum beschränkt bleiben."
„Das Robert Koch Institut ändert seine Zählweise, dadurch werden die Daten immer unsauberer. Es wird immer schwieriger, eine objektive Zusammenfassung zu erstellen. Immer mehr beängstigendere Bilder und Berichte stürmen auf uns ein, ohne, dass sich an den Zahlen erkennbar etwas ändert.“

Hat man Angst, davor, die wahren Todesursachen der positiv getesteten Verstorbenen zu erfahren?

[Zitiert einen Kollegen] In diesem Zusammenhang möchte ich darauf hinweisen, dass sich das RKI aus Gründen des Infektionsschutzes gegen Obduktionen auspricht!
(…) Bisher war es für Pathologen selbstverständlich, mit entsprechenden Sicherheitsvorkehrungen auch bei infektiösen Erkrankungen wie HIV/AIDS, Hepatitis, Tuberkulose, PRION-Erkrankungen usw. zu obduzieren. Hat man Angst, davor, die wahren Todesursachen der positiv getesteten Verstorbenen zu erfahren? Könnte es sein, dass die
Zahlen der Corona-Toten dann dahin schmelzen würden wie Schnee in der Frühlingssonne? Minimale bzw. begrenzte Autopsien, wie sie das RKI empfiehlt, sind übrigens immer problematisch, weil man in der Regel nur das findet, was man sucht, wesentliche unerwartete Befunde aber oft unentdeckt bleiben.“

Professor Dr. Jochen A. Werner

Ärztlicher Direktor und Vorstandsvorsitzender der Universitätsmedizin Essen.

Corona-Virus, warum Panik ein schlechter Berater ist

„Coronaviren sind uns bekannt aus der Vergangenheit (…) Die Daten aber sprechen dafür, dass diese Erkrankung weniger gefährlich ist als Influenza. (Bei) Influenza können wir uns doch noch alle gut daran erinnern, wie es 2017 zu einer schweren Ausbruchsituation kam. Letztendlich mit 27000 Toten in Deutschland und diese 27000 Tote, die scheinen Manche verdrängt zu haben. (…) Es kann nicht sein, dass wir uns nur noch um Corona kümmern und dass irgendwo die Gefahr besteht, dass irgendwelche anderen Keimausbrüche zum Beispiel resultieren.“

Dr. Wolfgang Wodarg

Internist, Lungenarzt, Facharzt für Hygiene und Umweltmedizin.
Mitglied des Deutschen Bundestages von 1994 bis 2009.

Die Medien schüren zum Coronavirus die Angst

Dem Corona-Hype liegt keine aussergewöhnliche medizinische Gefahr zugrunde. Er verursacht aber eine erhebliche Schädigung unserer Freiheits- und Persönlichkeitsrechte durch leichtfertige und unberechtigte Quarantänemassnahmen und Verbotsregelungen.
Wer nicht leichtfertigen Panik-Meldungen hinterherlaufen, sondern lieber das Risiko einer sich ausbreitenden Infektion verantwortungsbewusst abschätzen möchte, muss sich solider epidemiologischer Methodik bedienen.
„Wir haben jeden Winter eine Virus Epidemie mit Tausenden von Todesfällen und mit Millionen Infizierten auch in Deutschland. Und immer haben Coronaviren ihren Anteil daran. (…) Wer nur wegen eines positiven Coronavirus-PCR-Tests Quarantänemaßnahmen ausgesetzt wird und finanzielle Schäden erleidet, hat unter Umständen nach Paragraph 56 des Infektionsschutzgesetzes Anspruch auf Entschädigung. Aber auch gegen einen unsinnigen Freiheitsentzug sollte man sich zur Wehr setzen.“
Wir beobachten nicht die Krankheiten, sondern die Aktivität der nach ihnen suchenden Virologen.
„Angesichts der bekannten Tatsache, dass bei jeder ‚Grippe-Welle‘ auch immer 7-15% der akuten Atemwegserkrankungen (ARE) auf das Konto von Coronaviren gehen, liegen die jetzt laufend addierten Fallzahlen immer noch völlig im Normbereich. Es sterben bei den allwinterlichen Infektionswellen auch immer etwa einer von je tausend Erkrankten. Durch selektive Anwendung von Nachweisverfahren – zum Beispiel nur in Kliniken und
medizinischen Ambulanzen – lässt sich diese Rate natürlich leicht in beängstigende Höhe treiben, denn jenen, die dort Hilfe brauchen, geht es meistens schlechter als jenen, die sich zu Hause auskurieren.“

Leitlinien der EU-Kommission für In-vitro-Tests zur Diagnose von COVID-19

Es wird dringend empfohlen, einer Peer-Review unterzogene wissenschaftliche Ergebnisse für die klinische Validierung kommerzieller COVID-19-Tests abzuwarten, ... 
Sie sagt weiter: "Da es kaum Referenzmethoden und -Materialien gibt, sind diese Validierungsstudien genauso wie die Bewertung der Leistung eines Produkts durch die Hersteller schwierig.“ Und: "Mit jedem neu infizierten Patienten kann sich das Virus verändern (mutieren), und diese Mutationen wiederum können einen bestimmten Test weniger wirksam oder sogar unwirksam werden lassen.“

Bis es klinisch brauchbare Tests gibt,  sollen wir aber möglichst  alle schon getestet sein. Die Bundesregierung "plant derzeit ein neues umfassendes Gesetzespaket im Eiltempo, um schon bald 4,5 Millionen Corona-Tests pro Woche zu ermöglichen."

Auch wenn klinisch unbrauchbar, so scheint der Test politisch von großer Bedeutung zu sein.

Dr. David Katz

Universität Yale, USA, Gründungsdirektor des Yale University Prevention
Research Center

Ist unser Kampf gegen Coronavirus schlimmer als die Krankheit?

„Mögliche Anwendung eines ‚Herdenimmunitäts‘-Ansatzes (…) Die Daten aus Südkorea (…) zeigen, dass 99 Prozent der aktiven Fälle in der generellen Population ‚mild‘ sind und keine spezifische medizinische Behandlung brauchen. (…) Die Todesfälle sind vor allem bei  älteren Menschen, bei Menschen mit schweren chronischen Krankheiten wie Diabetes und Herzkrankheiten sowie bei Menschen in beiden Gruppen zu finden. Dies gilt nicht für infektiöse Geisseln wie die Grippe. Die Grippe trifft ältere und chronisch kranke Menschen ebenfalls hart, aber sie tötet auch Kinder.“

Lord Jonathan Philip Chadwick Sumption

ehemaliger Richter am Obersten Gerichtshof des Vereinigten Königreichs

Die Polizei von Derbyshire hat unsere polizeilichen Traditionen beschämt

„Es ist in der Regel so, dass die Menschen ihre Freiheit bereitwillig aufgeben, wenn sie sich gegen eine äussere Bedrohung schützen wollen. Und die Bedrohung ist in der Regel eine echte Bedrohung, die aber meist übertrieben ist. Ich fürchte, das ist es, was wir jetzt sehen. (…) Und jeder, der die Geschichte studiert hat, wird hier die klassischen Symptome einer kollektiven Hysterie erkennen. Hysterie ist ansteckend (…) ob die Kur vielleicht schlimmer ist als die Krankheit.“
Coronavirus-Sperre: Wir haben so viel Angst vor dem Tod, niemand fragt sich, ob diese "Heilung" tatsächlich schlimmer ist. ...Angst ist gefährlich. Sie ist der Feind der Vernunft. Sie unterdrückt Ausgewogenheit und Urteilsvermögen. ...es ist wahrscheinlicher, dass die Angst die Regierungen dazu bringt, zu viel zu tun, da Politiker angesichts der öffentlichen Panik in eine Schutzhaltung gehen.

Professor Dr. Giulio Tarro

Virologe, Italien


„Daraus lässt sich ableiten, dass die Letalitätsrate von COVID 19 deutlich unter 1% liegt: Dieser Befund wurde auch in eine Studie des Kollegen Anthony Fauci vom US National Institute of Allergy and Infectious Diseases aufgenommen, die auf einem Bericht basiert, der sich auf 1099 im Labor bestätigte COVID-19-Patienten aus 552 chinesischen
Krankenhäusern konzentriert. Dies lässt vermuten, dass die klinischen Gesamtfolgen von COVD-19 letztlich ähnlich sein könnten wie die schwere saisonale Grippe, die eine Letalität von etwa 0,1% aufweist, oder eine pandemische Grippe wie die von 1957 oder 1968, und nicht wie die von SARS oder MERS, die durch eine Letalität von 10% bzw. 36% gekennzeichnet sind und die, unglaublich zu sagen, keine Panikmache in unserem Land hervorgerufen haben.“

Professor Dr. John Ioannidis

Stanford-University, USA.

Bemerkung:
Ioannidis ist nicht etwa Wirtschaftslobbyist, sondern ein preisgekrönter Epidemiologe. Er ist Professor an der medizinischen Fakultät der Elite-Universität Stanford in Kalifornien, mit Spezialgebiet klinische Medizin, Daten und Metaforschung. Gemäss Google Scholar gehört er zu den weltweit 100 meistzitierten Wissenschaftern.

Ein Fiasko... Mit der Coronavirus-Pandemie treffen wir Entscheidungen ohne verlässliche Daten

„Dieses Beweisfiasko schafft eine enorme Unsicherheit über das Risiko, an Covid-19 zu sterben. Gemeldete Todesfälle, wie die offizielle Rate von 3,4% der Weltgesundheitsorganisation, sind entsetzlich – und bedeutungslos. Patienten, die auf SARS-CoV-2 getestet wurden, sind unverhältnismäßig viele mit schweren Symptomen und schlechten Ergebnissen. Da die meisten Gesundheitssysteme nur über begrenzte Testkapazitäten verfügen, könnte sich die Selektionsverzerrung in naher Zukunft sogar noch verstärken. (…) Eine bevölkerungsweite Todesfallrate von 0,05% ist niedriger als die der saisonalen Grippe. Wenn dies die tatsächliche Rate ist, kann die Abriegelung der Welt
mit potenziell enormen sozialen und finanziellen Folgen völlig irrational sein.“

CNN Interview mit Experten Professor Dr. John Ioannidis

Stanford-Professor John Ioannidis erklärt in einem Interview mit CNN, dass Covid19 eine „verbreitete und milde Erkrankung“ sei, die für die Allgemeinbevölkerung gleich gefährlich oder sogar weniger gefährlich als die Influenza (Grippe) sei. Zu schützen seien insbesondere Patienten in Pflegeheimen und Krankenhäusern.

Der Elefant möchte die Katze abschütteln, stürzt dabei versehentlich über eine Klippe und stirbt

Die halbe Welt wegen des Coronavirus stillzulegen: Das sei unverhältnismässig und irrational, denn die sozialen und finanziellen Folgen seien verheerend... Es sei, als würde ein Elefant von einer Hauskatze angegriffen:
Gemäss den Berechnungen von Ioannidis ist Covid-19 weit weniger tödlich, als erste Untersuchungen behauptet hätten. Er sagt, diese seien «gewaltig übertrieben» gewesen, wie sich schon bald gezeigt habe. Doch bis dahin hätten die Regierungen ihre Lockdown-Massnahmen schon verfügt.

Professor Dr. Peter C. Gøtzsche

Medizinforscher und Professor an der Universität Kopenhagen.

Corona: Eine Massenpanik-Epidemie.

„ Die WHO schätzt, dass eine Grippesaison etwa 500.000 Menschen tötet, d.h. etwa 50 Mal mehr als diejenigen, die bisher während der mehr als dreimonatigen Coronavirus-Epidemie gestorben sind. (…) Während der Influenzapandemie 2009 wurden keine solch drakonischen Maßnahmen ergriffen, und sie können natürlich nicht jeden Winter, der das ganze Jahr über andauert, angewandt werden, da es irgendwo immer Winter ist. Wir können nicht die ganze Welt dauerhaft abschalten.“

Dr. med. Gerd Reuther

Universitätsdozent und Facharzt für Radiologie

90% der Medizin schaden mehr als sie nutzen!

Die Ethik steht in der Medizin sicherlich nicht höher als bei Autoverkäufern!

Die Folgen verraten die Absicht

Wer mit einer Waffe bedroht wird, sieht nur noch die Waffe, aber nicht mehr, wer sie hält
„Am Jahresende werden aber alle Staaten mit Wohlstand unrettbar verschuldet, alle Menschen mit materiellem Wohlstand enteignet, die mittelständische Wirtschaft dezimiert, die großen Banken dank ihrer Kredite für Staaten saniert, der sogenannte Gesundheitssektor noch aufgeblasener und Big Pharma noch reicher geworden sein. (…)
Jeder wird vor jedem in Ansteckungsangst leben und sozial isoliert arbeitslos oder im ‚Home Office‘ mit Online-Bestellungen dahinvegetieren. Alles über dem nackten Existenzminimum werden die Überlebenden benötigen, um das Schutzgeld für Banken und Big Pharma aufzubringen.“
Wir können nur hoffen, dass nicht Lenin, sondern Buddha recht hat. Der meinte, dass man drei Dinge nicht lange verbergen könne: den Mond, die Sonne und die Wahrheit. Die Frage ist nur, ob unser Atem lang genug ist.

Die Desinformations-Pandemie

Der momentane Informations-Mainstream versorgt uns nicht nur mit Falschnachrichten und reichlich Angst-Schwingungen; er enthält uns auch Fakten vor, die gerade jetzt sehr wichtig wären, um gesund zu bleiben
Auch ohne Maßnahmen sinkt die Zahl der Kranken und Toten nach einer gewissen Zeit, weil die Immunität in der Bevölkerung steigt und die weniger widerstandsfähigen Menschen gestorben sind.
Eine Infektionskrankheit hat immer zwei Hauptaspekte: den Erreger und das Immunsystem der Infizierten. Letzteres ist meist wichtiger als die Art des Erregers.
Impfungen gegen Viren sind ohnehin eine sehr fragwürdige Angelegenheit. Gegen Viren, die sich sehr schnell verändern, wie zum Beispiel die Influenzaviren, wird es nie eine Impfung geben, die einen hohen Schutz bieten kann.

Professor Dr. Pietro Vernazza

Infektiologe, Kantonsspital St.Gallen (Schweiz).

Die Zahlen zu den jungen Coronavirus-Erkrankten sind irreführend

Der Infektiologe Pietro Vernazza widerspricht den Schlagzeilen aus den USA, die vor einer Gefahr für junge Menschen warnen. Die wissenschaftlichen Zahlen aus China und Italien zeigen das Gegenteil.
„Vernazza fordert deshalb, alle teilweise überstürzt getroffenen Entscheidungen in den letzten Wochen nun zu reflektieren. Wenn fast 90 Prozent der  Infektionen unbemerkt bleiben, mache es keinen Sinn alle Leute zu testen. (…) Aufgrund der neuen Erkenntnisse zeige sich, dass viele der Maßnahmen vielleicht sogar kontraproduktiv seien. Vor allem die Schulen zu schließen,
hält er für falsch wie auch eine Ausgangssperre im epidemiologischen Sinn nicht das Richtige wäre.“

Prof. Dr. med. Clemens Wendtner

Chefarzt der Schwabinger Klinik für Infektiologie

"Corona ist auf keinen Fall gefährlicher als Influenza"

„Während der Coronavirus in aller Munde ist, hört man von der Grippewelle derzeit allerdings wenig. Dabei sind Ansteckungsgefahr und Sterblichkeit bei Influenzaviren nach Experten-Einschätzung etwa gleich hoch wie beim Coronavirus. ‚Corona ist auf keinen Fall gefährlicher als Influenza‘, sagt Chefarzt Clemens Wendtner von der Schwabinger Klinik für Infektiologie, wo sieben der dreizehn Corona-Infizierten in Deutschland in Behandlung
sind. ‚Wir gehen davon aus, dass die Sterblichkeit deutlich unter einem Prozent liegt, eher sogar im Promillebereich‘, erklärt Wendtner. Das sei eine ähnliche Größe wie bei der Influenza.“
Die Überbewertung bei dem Coronavirus rühre daher, dass in China wegen der Kapazitätsengpässe nur die schweren Fälle in Krankenhäuser aufgenommen würden.

Prof. Dr. Franz Ruppert

 Professor für Psychologie an der Katholischen Stiftungshochschule München.

Der Corona-Pandemie-Wahn

„Die Virologen, die jetzt das politische Geschehen maßgeblich beeinflussen, machen sich für ihre Form der Panikmache eine Neudefinition von ‚Pandemie‘ der Weltgesundheitsorganisation (WHO) zunutze. Während zuvor eine Pandemie erst dann ausgerufen wurde, wenn ein Virus weltweit erhebliche Erkrankungsraten bewirkt, ist seit 2017 bereits die alleinige Verbreitung von Viren ein Grund dafür, einen Stufenplan des Monitorings und der Virusbekämpfung in Gang zu setzen. Da sich aber aufgrund der Globalisierung alle Formen von Viren schnell über die Welt verbreiten, ist im Grunde stets der Zustand einer Pandemie gegeben. Und jedes Jahr gibt es neue Viren, die sich schnell in der Weltbevölkerung verbreiten. Es wird so zu einer Frage der Willkür oder von speziellen Interessen, bei einem bestimmten Virus eine Pandemie auszurufen.“

Wo sind die Beweise?

Trotz aller von einer Handvoll meinungsbildender Virologen an die Wand gemalter Menetekel gibt es derzeit aber keinerlei Beweise dafür, dass dieses Virus ein Serienkiller ist, der mehr Leid erzeugen würde als andere bekannte Corona- und Influenza-Viren auch.

Dr. Michael Hable

Amtsarzt

Corona ist mehr ein Kopf-Problem

Eine deutlich höhere Gefahr als vom Corona Virus gehe derzeit von der Grippe aus, so der Mediziner. 200 Menschenleben in Deutschland, so eine Meldung vom Donnerstagmorgen, hatte diese in den ersten Monaten
des Jahres gefordert. 17.000 hatten sich hierzulande bereits infiziert. Verglichen mit den wenigen hundert in Deutschland bekannten Corona-Fällen, die meist glimpflich verliefen, sei das weitaus schlimmer. Dennoch herrsche eine grosse Unsicherheit in der Bevölkerung beim Thema Corona, ein ‚riesiges Rauschen‘, wie Hable sagt.“

Professor Dr. Yoram Lass

ehemaliger Generaldirektor des israelischen Gesundheitsministeriums.

Wer glaubt, dass Regierungen Viren beenden, liegt falsch

„In jedem Land sterben mehr Menschen an der regulären Grippe als an dem Coronavirus. (…) Was hat die Schweinegrippe-Pandemie gestoppt und was stoppt Viren generell? Wer glaubt, dass die Regierung Viren beendet, liegt völlig falsch. Was passiert wirklich? Das Virus, das niemand stoppen kann, verbreitet sich in der Bevölkerung, und dann wird die Bevölkerung, nicht die Gefährdeten, dem Virus ausgesetzt, und gleichzeitig bildet der Körper Antikörper, um die Krankheit abzuschalten und zu verhindern. Zurzeit wird das Virus in Israel von sehr vielen Menschen verbreitet, die nicht wissen, dass sie es haben, und die Menschen werden dem Virus ausgesetzt und werden immun. Die Infektionskette wird unterbrochen, und auf diese Weise kommt das Virus zum Stillstand.“

Dr. med. Michael Spitzbart

deutscher Arzt, Vortragender und Autor medizinischer Ratgeber

Die Kompetenz für Risikobewertung ist einfach nicht vorhanden

Spitzbart empfiehlt das Immunsystem zu stärken und bei einer potentiellen Infizierung Menschenansammlungen zu meiden. Allerdings mangele es an der Kompetenz für die Risikobewertung, so Spitzbart. Insgesamt sei die Lage zwar prekär, aber was das Virus anginge auch "völlig überbewertet"

Laut Prof. Dr. Manfred Spitzer, dem Leiter der Psychiatrischen Universitätsklinik Ulm, ist Einsamkeit die Todesursache Nummer eins!

Auch in Deutschland sanken ja die Infektionszahlen bereits vor dem Lockdown - und nicht durch den Lockdown. Umgekehrt haben die Länder mit dem strengsten Lockdown die höchsten Todesraten.
Wie die ETH Zürich berichtet, gehören die Ausgangssperren bei Corona zu den „am wenigsten effektiven Maßnahmen“. ETH (Eidgenössische Technische Hochschule Zürich) ist praktisch das Schweizer Pendant zu dem deutschen Robert Koch Institut.

Dr. Thomas Binder

Facharzt für Transfusionsmedizin

Hat unsere Regierung ganz schön einen am Sträusschen

„Die einzige ‚Basis‘ des völlig absurden im faktenfreien Vakuum schwebenden ‚CoronaSchwindels‘ sind die ‚5%-IPS-Patientenlüge’ – jeder Primarschüler weiß, dass das Verhältnis IPS-Patienten : Erkrankten (d.h. positiv Getesteten) von 1:20 aka 5% in der Realität um den Faktor 100 oder noch tiefer liegt, weil zwar jeder IPS-Patient getestet wird aber die wenigsten Erkrankten, ergo <0.05% beträgt, und die ‚Corona-Toten-Lüge‘ mit der jeder an was weiß ich auch immer Verstorbene (zufällige) Träger EINES (PCR extrem sensitiv) Corona-Virus als AN COVID-19 Verstorbener gilt. Dies ist in Italien und in Deutschland so, und weil ich auf meine Anfrage an das BAG nie eine Antwort erhalten habe, wohl auch bei uns und überall sonst.„

Dr. Jessica Hamed

Straf- und Verfassungsrechtlerin.

Studierte Rechtswissenschaft in Mainz und Buenos Aires

Risikogruppen haben nichts davon, wenn alle ‚weggesperrt‘ werden

„Die diversen Ausgangsbeschränkungen wurden soweit ersichtlich per Allgemeinverfügung unter Berufung auf § 28 Infektionsschutzgesetz erlassen. Unter den wenigen Jurist*innen, die sich dazu öffentlich geäußert haben, scheint man sich – völlig zu Recht – mehrheitlich einig, dass diese allesamt rechtswidrig sind. Der § 28 IfSG ist bereits keine taugliche Rechtsgrundlage – mal ganz davon abgesehen, dass auch die Verhältnismäßigkeit einiger Beschränkungen sehr zweifelhaft ist. Daher hätte meines Erachtens eine Klage gegen die Allgemeinverfügungen – oder gegen entsprechende darauf basierte verhängte Strafen oder Bußgelder – gute Aussichten auf Erfolg.“

Kritik an den Maßnahmen in der Corona-Krise ist verpönt

Vieles ist schwammig formuliert. Mit Leuten aus meinem Haushalt gilt keine Abstandsregel. Was ist mit meiner Familie, die nicht mit mir zusammen wohnt?

Jura-Professor David Jungbluth

Rechtsanwalt und Professor für Strafrecht

Die Corona-Verordnung des Landes Rheinland-Pfalz ist eine „veritable Unverschämtheit“.

Die allgemeine Maskenpflicht ist nicht rechtens, denn sie verstößt in vielfacher Weise gegen das Grundgesetz und setzt unveräusserliche Grundrechte ausser Kraft. In einer am Mittwoch eingereichten rund 50-seitigen Klage zerlegt Jura-Professor David Jungbluth jene Passagen der Rechtsverordnung des Landes Rheinland-Pfalz, die die Maskenpflicht regeln. In der Klage wird deutlich: In dem Bundesland sind mit Stand 9. Mai 2020 gerade einmal 0,028 Prozent der Bürger angeblich mit Covid-19 infiziert.

Dr. Leopoldo Salmaso

aus Italien, spezialisiert auf Infektions- und Tropenkrankheiten sowie die öffentliche Gesundheit

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„In Italien sind die Todesfälle während der regulären Grippesaison jedes Jahr 20-mal höher als die, die bisher mit Covid-19 gestorben sind. Wie kommt es, dass wir die Intensivstationen nicht jedes Jahr überlasten? Hier sind die Daten von Covid-19 in Italien, die am 10. März 2020 um 18:00 Uhr aktualisiert wurden: 8514 Fälle mit 631 Toten.
Beachten Sie, dass diese Auswahl äußerst selektiv gewählt wird, da die Tests hauptsächlich an kranken Personen durchgeführt werden. Die Mehrheit der Experten, einschließlich Ilaria Capua, glaubt, dass asymptomatische Fälle 10- bis 100-mal höher sind. Daher wird die Sterblichkeitsrate nicht 7,4% betragen, sondern mindestens zehnmal
niedriger. (…) Diese Daten bestätigen, dass wir immer noch vor einer Panik-Epidemie stehen und dass die Medien die Hauptverbreiter sind.“

Dr. Richard Capek

Mediziner

„Es ist weder möglich eine signifikant erhöhte Letalität des Virus, noch ein pandemischen Verlauf nachzuweisen. Aus wissenschaftlichen Gründen ist es in meinen Augen zwingend erforderlich eine statistische Studie zu erstellen, um die wirkliche Gefährlichkeit der Situation zu prüfen. Politik und Ärzteschaft befinden sich bei der Coronakrise – nicht
Pandemie da nicht nachgewiesen – im kompletten Blindflug. Dies kann und wird Menschenleben kosten.“

Professor Dr. Didier Raoult

Französischer Mediziner, Mikrobiologe und Infektiologe. Experte für Infektionskrankheiten und leitet ein Krankenhaus in Marseille, Frankreich. 

Es ist unmoralisch, eine Behandlung, die sich einmal als wirksam erwiesen hat, nicht anzuwenden

„Ich habe eine wissenschaftliche Studie über Chloroquin und Viren durchgeführt, die vor dreizehn Jahren veröffentlicht wurde. Seitdem haben vier weitere Studien anderer Autoren gezeigt, dass das Coronavirus auf Chloroquin reagiert. Nichts davon ist neu. Dass die Gruppe von Entscheidungsträgern nicht einmal über die neueste Wissenschaft Bescheid weiß, verschlägt mir den Atem. Wir wussten über die mögliche Wirkung von Chloroquin auf kultivierte Virusproben Bescheid. Es war bekannt, dass es ein wirksames Antivirenmittel ist.“
Als wir bei der Behandlung von Patienten, die an Covid-19 leiden, Azithromycin zu Hydrochloroquin hinzufügten, waren die Ergebnisse spektakulär.
Was wir im Moment wissen, ist, dass das Virus nach sechs Tagen verschwunden ist.

Professor Dr. Andrea Edenharter

Rechtsprofessorin

Corona-Krise: “Verfassungswidrige Eingriffe in Freiheitsrechte”

„[Frage: sind die derzeit verhängten Kontaktverbote und Ausgangsbeschränkungen überhaupt vom Grundgesetz und den geltenden Gesetzen gedeckt?]
Ein klares Nein. Es fehlt zu aller erst an einer tauglichen Rechtsgrundlage. Außerdem sind zumindest in einigen Bundesländern Regelungen beschlossen worden, die die Freiheitsrechte bestimmter Personengruppen unverhältnismäßig stark einschränken.“

Professor Dr. Michael Tsokos

Direktor des Institutes für Rechtsmedizin der Charité

Corona-Suizide durch Panikmache

Tsokos wertete Obduktionsfälle seines Institutes aus der Zeit ab dem 20. März sowie die dazugehörigen Ermittlungsakten aus. „Dabei bin ich auf etwas gestoßen, was ich als Rechtsmediziner so noch nicht gesehen habe: Die Betroffenen hatten so viel Angst vor dem Tod, dass für sie nur noch der Tod der Ausweg war“, sagt er und nannte das tragische Phänomen „Corona-Suizid“.

Regula Stämpfli

Schweizer Historikerin und Politikwissenschaftlerin

Die aktuelle Politik führt dazu, dass wir letztlich trainiert werden, alles und jeden zu opfern.

Die Politologin kritisiert, dass die westlichen Demokratien auf das «chinesische Virus», so reagiert hätten wie Chinas Diktatur: Mit nahezu totalitären Massnahmen. Selbst die Schweizer Demokratie habe «widerstandslos und über Nacht Hunderttausende von Existenzen ins Unglück stürzen können»
Sie zitiert die Totalitarismus-Studie von Hannah Arendt. Die deutsche Philosophin und Kämpferin gegen den Nationalsozialismus (1906 bis 1975) wies nach, wie Ideologien darauf abzielen, die «nicht mehr gültigen Regeln des gesunden Menschenverstandes zu ersetzen». Stämpfli sieht Parallelen im Corona-Regime:
Denn diese Politik mache «aus Menschen isolierte Individuen, die sich weder an Familie, Freundinnen, Bekannte noch an Arbeitsplätze, Vereine oder Parteien binden können, sondern zum eigenen und kollektiven biologischen Überleben gezwungen werden».

Professor Stefan Homburg

Professor Ökonom, Direktor des Instituts für öffentliche Finanzen an der Leibniz-Universität in Hannover

Die Eliten wussten um den wahren Sachverhalt

Homburg argumentiert mit Zahlen des Robert-Koch-Instituts: Die sogenannte Reproduktionszahl R, die angibt, wie schnell sich das Virus ausbreitet, sei bereits unter 1 gesunken, bevor in Deutschland am 23. März der Lockdown verfügt worden sei. So weit, so unpolemisch - doch Homburg wirft der Regierung vor, im vollen Wissen um die verlangsamte Ausbreitung die Wirtschaft unnötig stillgelegt zu haben:

Das ist das grösste Umverteilungsprogramm in Friedenszeiten

„Der europäische ‚Mortalitäts-Monitor‘, an den wöchentlich alle Sterbefälle gemeldet werden, zeigt sogar momentan eine Untersterblichkeit an. Auch der befürchtete Ansturm auf die Krankenhäuser ist ausgeblieben. Es fehlen somit belastbare Daten, die die Schwere der Eingriffe rechtfertigen. (…) Dies ist zweifellos das grösste Umverteilungsprogramm, das
es je in Friedenszeiten gegeben hat. Profitieren werden Glücksritter und Subventionsjäger, die in den grob gestrickten Gesetzen Lücken suchen. Profitieren werden auch Branchen wie Lieferdienste oder Medizingerätehersteller, denen man daraus keinen Vorwurf machen kann. Verlieren werden alle übrigen, insbesondere Transferempfänger und Steuerzahler.
(…) Im Nachhinein müssen wir alle dafür aufkommen.“

Durchgesetzt hat sich ein Überbietungswettbewerb um die schärfsten Massnahmen

Mich beeindruckt und beängstigt die Bereitschaft unserer Gesellschaft, stärkste Eingriffe in Freiheits- und Eigentumsrechte hinzunehmen, obwohl es für die Massnahmen keine valide Datenbasis gibt.
Wenn in Berlin diskutiert wird, große Teile der Wirtschaft bis tief in den Sommer oder Herbst zu schließen, dann kann einem nur Angst und Bange werden. Vernünftig abgewogen wird jedenfalls nicht mehr

Dr. med. Marc Christian Schäufele

Facharzt für Anästhesiologie, spezielle Intensivmedizin, Notfallmedizin

Ein Appell zum rationalen, vernünftigen und wissenschaftlichen Umgang mit der aktuellen Situation und Lage hinsichtlich SARS-CoV-2.

„Wenn man den Schaden ins Verhältnis zum Nutzen setzt, ist der Schaden mittlerweile größer als der Nutzen und meiner Ansicht nach ist er das schon länger“
Fehlende medizinische Versorgung in anderen Bereichen fehlen. In der Notfallmedizin ganz akut ein Problem.
Das ist vielleicht keine kurzfristige Folge oder nicht kurzfristig erkennbar aber für die nächsten Jahre und Jahrzehnte auf jeden Fall sehr sehr dramatisch.
Immer wieder hört man, es gehe um die Gesundheit. Es gehe nichts über den Schutz von Menschenleben. Aber wenn es wirklich um die Gesundheit gehen würde, dann wäre doch so vieles anders. Da hätte die Pflegebranche, Altenpflegebranche eine Lobby. Der Grossteil der Finanzausgaben würden für die Prävention ausgegeben. …dann wäre Glyphosat verboten, ...passiert aber alles nicht.
Mein Sohn muss seit dieser Woche mit Mundschutz in die Schule. … Und da ist ein Punkt erreicht, der mich persönlich in meiner medizinischen Kompetenz, beleidigt. Wo ist der medizinische Sinn und Nutzen. Es gibt keine medizinische Evidenz dafür. Die Fehlt…!
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