Bund erkauft sich für Millionen die propagandistische Corona-Berichterstattung

„Wes’ Brot ich ess’, des’ Lied ich sing.“ 

Kann man mit dem Covid-19-Gesetz die Medien kaufen? Durch Subventionen vom Staat im dreistelligen Millionenbereich, ist dies nicht nur möglich, es ist definitiv so.

Covid-19-Gesetz: Mit Millionen „gekaufte“ Berichterstattung! Zur Volksabstimmung vom 13. Juni 2021

Aus den Reihen des Verbandes Schweizer Online-Medien hagelt es Kritik.

Auch Bruno Hug, Verleger und Präsident des Verbands Schweizer Online-Medien, kurz VSOM, steht den Mediensubventionen kritisch gegenüber. 

Bund beschenkt die Medien Total mit rund 200 Millionen, obwohl diese im ersten Corona-Jahr 275 Millionen verdient haben.


Am 20. Mai 2020 gab der Bundesrat bekannt, die Coronavirus-Pandemie treffe "die Medien hart". Deren Werbeeinnahmen seien "drastisch gesunken". Aufgrund "der besonderen Bedeutung der Medien" würden diese daher vom Staat bis Ende November 2020 mit 57,5 Millionen Franken subventioniert werden. Nun ist es wie immer: Geschenktes Geld macht süchtig.

Am 11. November 2020 beschloss der Bundesrat zugunsten der gut situierten Medienhäuser erneut in die Taschen der, tatsächlich unter Corona, leidenden Bevölkerung zu greifen.
Er verlängert die Medienfinanzierung – selbst für börsennotierte Verlage – bis Mitte 2021 und setzt dafür nochmals 20 Millionen ein.

Dazu seien weitere 50 Millionen Posttaxen-Ermäßigungen gekommen und auch die privaten Radio- und TV-Stationen erhielten aus dem SRG-Topf 81 Millionen Franken. Total ergebe das eine Summe von über 200 Millionen Franken in einem Jahr!

Nicht vergessen werden dürfen die Millionen teure Propaganda-Kompagnien von Bund und Kantonen zugunsten der Corona-Massnahme, welche natürlich auch an die Medienlandschaft fliessen.
Von den Profieuren ausgenommen, sind natürlich kritische Medien und solche Medien die ihre Journalistische Arbeit gratis zur Verfügung stellen. Irgendwie logisch, oder?

Darin liegt wohl die Erklärung, weshalb die Massenmedien dermassen bundesratsgetreu, gänzlich Reflektion- und Kritiklos über Corona, propagierend berichten. Die Bezahlschranken im Online-Bereich sind dann dafür da, um einerseits die Bedingungen zum erhalt der Bundesgelder zu erfüllen, natürlich und gleichzeitig um seine Konsumenten nochmals zusätzlich zu schröpfen. 

Strafanzeige gegen SRF

Dabei nehmen korrupte Medien auch null Rücksicht auf mögliche Menschenopfer. Völlig zurecht wurde gegen die SRF eine Strafanzeige wegen Schreckung der Bevölkerung ( Artikel 258) und fahrlässige Schädigung von Körper und Gesundheit eines Menschen (Artikel 125) eingereicht.


Eine Medienlandschaft, die vom Staat derart unverschämt Geld fordert und damit ihre Seele verkauft, verliert ihre Glaubwürdigkeit – und ihre Berechtigung.
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Bundesrat und Parlament, welche sich mit Staatsgeld in opportunistischer Manier die Zuneigung der Medien kaufen, stützen damit nicht, wie sie glauben machen wollen, die Demokratie, sondern sie schaden ihr in höchstem Masse.
Verleger Linth24


Glaubt nicht diesen Zeilen hier, glaubt auch nicht den unabhängigen neuen Medien und glaubt schon gar nicht den alten LeidMedien welche nachweislich von Pharmalobby gesponsert werden und gesteuert als Hofberichterstatter für Industrie und Regierung unterwegs sind.

Folgt unterschiedlichen Quellen und macht Euch ein eigenes Bild. 
Klar, es kostet Zeit. Aber bitte, tut es trotzdem! 
Es geht um die Demokratie, es geht um unsere Freiheit, es geht um das nackte Leben!
Es ist vor allem auch die Verantwortung der folgenden Generationen gegenüber.

Bemerkung
Youtube, Facebook, Instagram, Twitter und Co. beschneiden unrechtmässig und willkürlich die Meinungs- u. Redefreiheit.
Beiträge, welche nicht dem Narrativ der Gesundheitsmafia (wie Pharma, WHO, Gesundheitsminister) entsprechen, werden inzwischen rigoros gelöscht. Echte Aufklärung wird defacto verhindert. Den Leser wird so nur die «erlaubte» Information bereitgestellt und bekommen von der einseitigen Berichterstattung auch nichts mit.

Die Frage nach dem warum sei erlaubt. 
Müssen doch nur Lügen propagiert werden. Wahrheiten werden argumentiert. Gelöscht und versteckt allerdings, werden ausschliesslich nur unliebsame Wahrheiten und dessen Argumentationen.

CH-VUK versucht die gelöschten Quellen, über andere Links zu finden und zu ersetzten. Was leider nicht immer gelingen kann.


Tags

Berichterstattung, Bund, Corona Werbung, Covid-19 Gesetz, KlatTV


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