Menschenleben zählen nicht – Der große Profit der Pharmakonzerne

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Februar 6

Wagenknechts Wochenschau von 28.01.2021

Es sind nicht die fehlenden Kapazitäten, es ist die Komplizenschaft der Politik mit der Pharmaindustrie, die für die Knappheit an Impfstoff und die hohen Kosten verantwortlich ist. So Sahra Wagenknecht.
Auch wenn sie an die nutzlose und brandgefährliche Impfung noch irgendwie zu glauben scheint, in der Sache hat sie recht. Oder verhält sich sich einfach vorsichtig, um von YouTube nicht auch gesperrt zu werden.

Medikamente gegen Corona, also gegen Viren im allgemeinen, sind definitiv immer besser als Impfungen. Doch nach neuen Medikamenten müsste nur wirklich nicht gesuchte werden. CDL als Beispiel, ist nur eines von vielen, äusserst wirksame Mittel welche für Centbeträge - nicht nur gegen Corona - bereits seit Jahrzehnten verfügbar wären.

Doch damit lässt sich kein Geld machen. Viel zu billig und Patente auf diesen alten Produkten sind auch nicht möglich. Gewinnschädigend ist im weiteren, mit ein wenig Geschick lassen sich diese Substanzen auch noch selber herstellen.

Was unternimmt die Bundesregierung zugunsten seines Volkes gegen diese sehr schwierigen Folgen der Corona-Massnahmen? Sie ordnet noch abstrusere Corona-Massnahem an und gibt im Kampf gegen das vermeintlich gefährliche Coronavirus 100te Millionen an Forschungsgeldern für Impfstoffe frei. Entwickler von Medikamenten jedoch bekamen bisher kaum Unterstützung. 

Ein Zulassungsverfahren für das bislang effizienteste Mittel, das CDL, wird von den Zulassungsbehörden nicht nur ignoriert oder gar behindert, es wird auch von der Pharmalobby mit wohlwollender Unterstützung der Leitmedien, diskreditiert. 

Der Schaden hat die leidende Bevölkerung. Leider ausschliesslich ...



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