12.03.2021

Ist das Normal? 12% aller Altenheimbewohner innert 4 Wochen nach Impfung Tod.

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Alterswohnheim Bodenmatt Entlebuch. 9 Tote nach Impfung

Es ist ja nichts ungewöhnliches, dass Menschen in Altenheimen sterben. Wenn dann aber in einem Altenheim mit max. 78 Betten, innerhalb von vier Wochen, 9 Bewohner sterben, nach dem die Mehrheit der Bewohner geimpft worden sind, müssten eigentlich unüberhörbar alle Alarmglocken schreien.

Doch 9 Tote (12 % aller Bewohner) halten die zuständigen Verantwortlichen und Behörden wohl nicht wirklich für alarmierend. Allarmierend ist es aber, wenn anfänglich versucht wird, diese Umstände zu vertuschen.

Der Heimarzt Krol meint auf die erste Anfrage von Corona Transition. „Bei den verstorbenen Personen handelte es sich um nicht geimpfte Bewohner.“

Angehörige aber zeigen sich geschockt und bestätigen, dass mindestens einen Teil der Verstorbenen zuvor geimpft wurden. Rund 80% der Bewohner sind ende Jahr geimpft worden, wie eine Zeugin glaubhaft machen konnte. Dass die Zeugin lieber anonym bleiben möchte, verwundert bei den absurden Corona-Restriktionen nicht wirklich.

Mit den Aussagen von Angehörigen konfrontiert, meinte dann der Heimarzt Krol später. „Möglich ist es, dass es unter den Verstorbenen tatsächlich auch Geimpfte hat.“ Er könne nicht mehr genau sagen wer geimpft wurde und wer nicht.

Auch der Geschäftsführer Pius Setz wusste nicht viel zu erzählen. Er nahm auf Anfrage von Corona Transition weder schriftlich noch telefonisch Stellung.

Bekannt ist, dass die Staatsanwaltschaft Luzern keine Untersuchung über die Todesfälle im Altenheim Bodenmatt in Entlebuch geführt wird. Sie sei nicht informiert worden.
Ist das der Fall, wäre aber das Schweigen des Arztes und vom Altenheim fatal fahrlässig. Im Einzelfall kann der Arzt entscheiden, ob ein AGT vorliegt, ja.

Aber bei 12% Tote aller Bewohner in einem Monat, das kann kaum noch als Normale Sterbefälle betrachtet werden. Schon gar nicht im Zusammenhang mit einem Ereignis, hier die RNA-Impfung, welche von Experten weltweit als extrem gefährlich eingestuft wird.

Es geht hier um Menschenleben. Das gehört dringlichst untersucht, um nicht noch weitere Tote zu produzieren. Hier keinen aussergewöhnlichen Todesfall zu behaupten, grenzt an Strafvereitelung. AGTs müssen der Staatsanwaltschaft gemeldet werden. Das ist auch darum bitter nötig, weil nur Obduktionen eine mögliche Gefährdung durch den Impfstoff, wirklich belegt werden können.

Bemerkung: Unter einem AGT versteht man einen nicht natürlichen Tod, z. B. auf Gewalt, einen unklaren Tod oder auch bei einem unerwarteten Tod bei welchem äusserlich nichts auf Gewalt hindeutet, ein gewaltsamer Tod aber nicht auszuschliessen ist.

AGT liegt nicht vor, weil eine Impfung keine strafbare Handlung sei

Prof. Ulrich Zollinger, emeritierter Professor und Facharzt für Rechtsmedizin, drückt sich der Verantwortung mit der Behauptung, es liege keine AGT vor, weil die Impfung keine strafbare Handlung sei.

Ja da laust mich doch gerade der Affe. Es geht hier doch nicht um einen strafbaren Akt der Impfung. Es geht um einen gefährlichen, offensichtlich um einen brand gefährlichen Impfstoff. Und wenn hier der Verdacht aufkommt, dass dieser zum Tode führen könnte, muss doch dieser Impfstoff besser gestern als heute vom Markt genommen werden. Mindestens aber muss das Impfen, bis zur vollständigen Klärung dessen Gefährlichkeit, gestoppt werden.

Für mich das unfassbare in dieser Corona-Plandemie, dass unsere Behörden, Staatsanwälte, Ärzte und andere verantwortliche Protagonisten, mitnichten gewillt sind, sich dem unglaublichen Corona-Treiben etwas entgegen zu stellen und die Bevölkerung zu schützen. Obwohl es inzwischen unmöglich geworden ist, die bekannten Kollateralschäden, insbesondere auch mit den unzähligen Toten, zu übersehen.

Wer hier Vorsatz erkennt, hat wohl das eigenständige Denken noch nicht verloren.

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