24.02.2021

Geschichte eines Zivildienstlers

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Ein Leserbrief

Eltern wacht auf!

Mir ist dieses Schreiben ein grosses Anliegen, weil es mich nachdenklich stimmt. Ich gehe aus dem Haus, sehe vermehrt Menschen die Masken tragen. Wo sind wir gelandet? Der Mensch hat das Recht auf freies Atmen. Stattdessen sehe ich maskierte Individuen die sich hinter der Maske verstecken. Vor was habt ihr Angst?

Nun zu meiner Geschichte: Ich war im Zivildienst an der Schule einer Gemeinde im Kanton Luzern und betreute die Kinder in verschiedenen Bereichen. Es lief alles sehr gut, bis die Maskenpflicht an den Schulen eingeführt wurde. Da stiess ich auf inneren Widerstand. Was werden die Kinder denken, wenn wir als Erwachsene mit Masken herumlaufen? Wie soll das Lernen und die Entwicklung gefördert werden, wenn wir doch Wissen, dass die Mimik dafür eine grosse Rolle spielt? Inzwischen wissen wir, dass die Kinder und Jugendlichen keiner Risikogruppe angehören. Warum sollen sie in der Schule Masken tragen? Vor was fürchten sich die Regierenden, die Behörden und Lehrer? Meine Angst ist, dass die Kinder traumatische und gesundheitliche Schäden davontragen werden und ihre Zukunft massiv belastet sein wird.

So trug ich wie alle anderen die Maske, nicht immer korrekt, dabei wurde ich zurechtgewiesen, ja sogar diskriminiert und die Sozialabteilung drohte mir mit der Kündigung. Ich fühlte mich hinter der Maske so schlecht, dass ich mich untersuchen liess. Das ärztliche Attest legte ich an der Schule in Ruswil vor. Die Schulleitung schickte mich damit weiter zur Sozialabteilung. Sie beantragte sofort ein Gesuch beim Zivildienst um diesen Einsatz zu beenden. Somit durfte ich die Arbeit, welche meiner Ressourcen entsprachen nicht weiter führen. Wie kann man noch Vertrauen in Schule und soziale Institutionen gewinnen? Wohin steuert unsere Gesellschaft, sind maskierte Schüler und Lehrer unsere Zukunft? Ich hoffe und wünsche mir, dass viele Eltern wach werden und erkennen, was hier gespielt wird.

Manuel Kurmann, Wolhusen

Bemerkung: Leserbriefe, welche nicht dem Corona Narrativ entsprechen, werden von den LeidMedien abgelehnt.
CH-VUK bietet allen besorgten Bürger die Möglichkeit sich mit einem Gastbeitrag, Leserbrief oder einem kurzen Statement zu äussern. Auch dann, wenn der Inhalt nicht der Meinung von CH-VUK entsprechen sollte.

  • Jemand der Mitdenkt und die richtigen Fragen stellt, … überhaupt Fragen stellt.

    Eine Eigenschaft die heute, in einer Welt mit Scheuklappen, eine echte Rarität geworden ist.
    Und wie gehen Schulleitungen und Sozialabteilungen mit solchen Vorbildern um. Sie werden ausgegrenzt, diskriminiert, von den Schülern getrennt und gar gekündigt!
    Das Verbrechen.., ist Denken!

    Das ist nicht etwa ein Einzelfall, es ist Usanz. Schon länger und nicht erst seit Corona aber seit Corona in der vorauseilenden Gehorsamkeit hemmungslos angewandt.

    Was lernen unsere Kinder in solchen pervertierten Schulen. Mitdenken ist verboten, niemals dass narrativ in Frage stellen oder gar widersprechen. Ausgrenzung, Verachtung und schlimmeres wären die Konsequenzen.

    Die Indoktrination, einfach gehorsam sein und mit Scheuklappen rumlaufen. Dann wird schon alles Gut, irgendwie. Wer nichts hinterfragt wäre ein guter Schüler und würde als Erwachsener gut versorgt werden, irgendwie. Überlasst das Denken der Regierung, die wissen besser was gut für uns wäre.

    Übertrieben? Wäre es schlimm, mal darüber nachzudenken?
    Oder gehen solche Gedanken denn doch schon zu weit?

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