25.06.2021

Corona-Massnahmen-Skeptiker darf wieder Patienten behandeln

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Die Luzerner Behörden haben das Berufsverbot des Hausarztes, welcher sich ausschliesslich seiner Patienten verpflichtet fühlt, wieder zurückgezogen.

… sich ohne gesicherte Beweise gegen die Impfung ausgesprochen!

So formuliert 20Minuten einer der vielen, fragwürdigen Vorwürfe.

Nun, der Mediziner brachte möglicherweise keine Beweise, jedoch eine ganze Menge an Indizien mit. Indizien, in einer Qualität notabene, welche in den USA tatsächlich zu Todesurteilen ausreichen. Und seine Kritik wird weltweit von Tausenden, ich wiederhole, von tausenden Wissenschaftlern, Ärzten, Virologen und Fachleuten geteilt. Erwähnenswert auch, einige dieser Indizien sind inzwischen keine reinen Indizien mehr, sie gelten als belegt.

Mal eine Frage, welche sich für jeden Mal lohnen würde, sie zu stellen.

Wo sind die «gesicherten Beweise», der Pharmaindustrie, der Gesundheitsbehörden, der Schulmediziner und von den impfenden Ärzten.
Gesicherte Beweise, dass die DNA-Verändernden Impfung bzw. Gen-Therapie, keine gesundheitliche Schäden nach sich zieht. Die mRNA-Impfung tatsächliche auch eine positive Wirkung haben oder warum die gefährliche Gen-Therapie tatsächlich irgendwie verhältnismässig sein sollte?

Man Bedenke.
Auf der einen Seite wir eine Äusserung ohne "gesicherte Beweise" mit einem Berufsverbot bestraft, während auf der anderen Seite, ohne jegliche Evidenz das Volk, nach Art 258/1: Schreckung der Bevölkerung, ungestraft in Angst und Schrecken versetzt werden darf.

Den Hausarzt soll im Auge behalten werden.

Den Hausarzt und Corona-Massnahmen-Kritiker will die Luzerner Gesundheitsbehörden im Auge behalten.

So titelt etwa Zentralplus welche auch weiter behauptet, mit kruden Theorien und fragwürdigen Praktiken habe der Hausarzt gegen geltende Covid-19-Gesetze verstossen.

Mindestens genauso eine krude Theorie von Zentralplus ist, es gäbe ein Covid-19-Gesetzt, gegen das der Hausarzt verstossen habe. Es gibt eine Covid-19-Verordnung, welche von unserem Bundesrat willkürlich und ohne jegliche Evidenz, der Bevölkerung verordnet wurde.
Soweit mir bekannt ist, reicht ein verstoss gegen eine Verordnung nicht aus, um ein Berufsverbot zu begründen. Das müssten dann mal die Juristen beantworten.

Eine äusserst fragwürdige Äusserung von Zentralplus ist auch, wenn einem charakterstarken und kompetenten Mediziner, Uneinsichtigkeit unterstellt wird. Nur weil er zu seinen gut begründeten Thesen steht, welche auch noch weltweit von unzähligen renommierten Fachleuten geteilt wird.
... ich frag mich dann schon, wer hier tatsächlich der Uneinsichtige ist.

Ein typisches verhalten halt, für indoktrinierte Schulmediziner wie auch für inkompetente Journalisten, welche ihre Aufgabe mitnichten wahrnehmen und vielmehr verweigern.
Statt sich mit den Faken auseinander zu setzten, ist es ihnen einfacher und mainstreammässiger, boshaft auf die Boten zu zielen, diese zu diffamieren, diskreditieren und weg zu sperren.

Blindes Vertrauen in die Schulmedizin, erweist sich nicht erst seit Corona als Tödlich.

Schulmediziner werde ich keine mehr besuchen. Nicht solange sie sich unreflektiert und blind unterwerfen, dem Diktat der inkompetenten oder korrumpierten Gesundheitsämtern folge leisten, welche eng mit der Gesundheitsindustrie und der Gesundheitsmafia verbandelt sind, sich mit einer bedenklichen Pharma-Hörigkeit gar korrumpieren lassen und so den Patienten in den Rücken fallen.

Ärzte müssen vielleicht nicht immer richtig liegen, wenn sich trotz den widrigen Umständen, auch mal öffentlich gegen die Gesundheitsmafia stellen. Die Vergangenheit aber zeigt eindrücklich, in den meisten Fällen lagen sie jeweils gold richtig. Sie zeigen damit aber auch deutlich, dass ihnen das Wohl der Patienten näher am Herzen liegt als der Geldbeutel der Gesundheitsmafia.

Ein solcher Mediziner ist eine vertrauensvolle Ansprechperson. 

Vor allem mit dem Wissen, und einige dürfte das jetzt überraschen, dass in vielen Bereichen die Überlebenschance genau dann grösser ist, wenn die Dienste der Gesundheitsmafia gerade nicht in Anspruch genommen wird.
Ist z. B. bei den meisten Krebsarten und bei Corona sowieso, der Fall. Es sind 1000den von Corona-Patienten dokumentiert, welch durch falsche Behandlung (dann als medizinischen Kunstfehler beschönigt) verstorben sind.

Schuld sind hier weniger die Ärzte, welche lediglich den vorgaben der WHO und den Empfehlungen der medizinischen Fachzeitschriften «The Lancet» (ist die Bibel der Gesundheitsindustrie), gefolgt sind.

Dem Dr. med. Köhnlein z. B. ist so ein systematischer medizinischer Kunstfehler aufgefallen. Welcher später zwar auch klamm heimlich korrigiert wurde. Doch haben Ärzte, welch die tödliche Behandlung schon verinnerlicht haben, die Korrektur lange nicht mitbekommen. Die Patienten sind dann «trotz» der Behandlung und nicht etwa aufgrund der Behandlung verstoreben. Natürlich an Covid-19.

Ja, bei einem Beinbruch kann die Schulmedizin Vorteile haben. Der Vorteil ist aber immer dann wieder zunichte, sobald die Pharmamafia die Hände im Spiel hat.
Die Schulmedizin ist nur darum dreckig und ja sehr oft tödlich, weil die Schulmediziner durch die Pharmamafia ausgebildet werden.

Eine steile These, welche aber mitnichten nur aus der Luft gegriffen ist. Es wäre eigentlich die Aufgabe der Leitmedien und Journalisten diese Machenschaften offen zu legen. Müssten die korrupten LeidMedien nicht um die Gelder der Pharmamafia und die Journalisten um ihren Job fürchten. Angesprochen wären hier vor allem die finanzstarken und mit Gebühren finanzierten LeidMedien, welche stattdessen, für gutes Judas-Geld propagieren und hofberichterstatten.

Oder hast Du bei den LeidMedien einen Bericht über den systematischen medizinischen Kunstfehler gelesen. Ich wette nicht.
Viel lieber wird in Zeit und den Platzbedarf, in die Diffamierung charakterstarken Hausärzten, Corona-Demonstranten, Covidioten, Querdenker, usw. investiert.

Solche verheimlichten und aktiven unterdrückten Informationen zu Corona-Themen gibt es zuhauf. Konsultiere nur die unzähligen Beiträge von CH-VUK oder den Beitrag von KlaTV, welche die meisten in den Mainstream Medien so nicht zu finden sind.

Dass nicht immer alle Medien diffamierend arbeiten und noch Sachlich sein können, sei hier ein Beispiel von Nau.ch erwähnt.

Glaubt nicht diesen Zeilen hier, glaubt auch nicht den unabhängigen neuen Medien und glaubt schon gar nicht den alten LeidMedien welche nachweislich von Pharmalobby gesponsert werden und gesteuert als Hofberichterstatter für Industrie und Regierung unterwegs sind.

Folgt unterschiedlichen Quellen und macht Euch ein eigenes Bild. 
Klar, es kostet Zeit. Aber bitte, tut es trotzdem! 
Es geht um die Demokratie, es geht um unsere Freiheit, es geht um das nackte Leben!
Es ist vor allem auch die Verantwortung der folgenden Generationen gegenüber.

Bemerkung
Youtube, Facebook, Instagram, Twitter und Co. beschneiden unrechtmässig und willkürlich die Meinungs- u. Redefreiheit.
Beiträge, welche nicht dem Narrativ der Gesundheitsmafia (wie Pharma, WHO, Gesundheitsminister) entsprechen, werden inzwischen rigoros gelöscht. Echte Aufklärung wird defacto verhindert. Den Leser wird so nur die «erlaubte» Information bereitgestellt und bekommen von der einseitigen Berichterstattung auch nichts mit.

Die Frage nach dem warum sei erlaubt. 
Müssen doch nur Lügen propagiert werden. Wahrheiten werden argumentiert. Gelöscht und versteckt allerdings, werden ausschliesslich nur unliebsame Wahrheiten und dessen Argumentationen.

CH-VUK versucht die gelöschten Quellen, über andere Links zu finden und zu ersetzten. Was leider nicht immer gelingen kann.

Hinweis:
Leserbriefe, Statements oder Meinungen welche nicht dem Corona Narrativ entsprechen, werden von den LeidMedien nicht veröffentlicht.
CH-VUK bietet allen besorgten Bürger die sich äussern möchten, die Möglichkeit sich (auch anonym) mit einem Gastbeitrag, Leserbrief oder einem kurzen Statement zu äussern. Auch dann, wenn der Inhalt nicht der Meinung von CH-VUK entsprechen sollte.

kontakt@ch-vuk.ch

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